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Die Gilde der pechschwarzen Liebe

Mittwoch, 16. Mai 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe auf CD

gilde_cover_katalog

Das dritte Tonwerk
, das ich beinahe wie selbstverständlich auch in meinem Podcast anbiete, ist nun auf CD erhältlich. Natürlich stellt sich die Frage, warum ich all meine Produktionen wie Konfetti unter die Massen werfe. Die ist dann auch leicht zu beantworten: Ich bin beinahe vollkommen amaterialistisch eingestellt und glaube an den Fluss der Fairness, der mir in meinem Leben immer wieder begegnet ist. Geiz, auch Kapitalismus hat in meinem Leben nicht den geringsten Platz, ich fahre weder ein Auto, noch wünsche ich mir, eines zu fahren - und all das, nach dem die Menschen streben, amüsiert mich nicht wenig.
Dennoch gönne ich jedem seinen Weg, verspottet und verachtet bin ich gerne, denn wie ich einmal schrieb, steigt proportional zum Hass und zum Neid für mein aufregendes Leben die Liebe, die mir stets ein treuer Begleiter war, sowie die Achtung vor dem, was ich beinahe als ein Unikat praktiziere. So überlebe und lebe ich und bin ganz und gar der Poesie verpflichtet, in ihren Niederungen ebenso zu Hause wie in ihrer kosmischen Strahlkraft, denn ich lernte all das kennen, was kaum jemand mehr kennen kann.
Ja, fast eine Rede. Ich danke allen, die mir immer wieder Spenden, Fresspakete, Wein und Einladungen zukommen lassen - für all jene werde ich das bleiben, was ich unverrückbar bin: Ihr Dichter.

Freitag, 9. Februar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (20 und Schluss)

20. Palais in Tief des Waldes

Durch Dornenfelder:

Durch Dornenfelder hinter Wänden des Schlafs. Kollabierende Zeitsphären, flügelzerschnittene Luft. In einer Grube der Impressionen, Miasma im Staub, Quirl hochschießender Sphären. Durch Dornenfelder, Flügelschlag mit Weltklang.

Wie frei die Täler, nebelrein, und alles sei als Spiel erdacht.

Von freudlosen Wegen abgerückt - im Still an Dunkelheit gedacht, ins Tal das niemand sah, geborsten - keiner konnt’ ein Auge je-
Treibgut war der Schatten nur (und völlig losgelöst der Aura), der hinter Leibern sich versteckt (von Vorwärts nie gewollt); zu guten Stunden selbst sich dräut wie ein verknäultes Muster und aufstürmt zu den Wipfeln weiland immroh hoch.

Der Wald mit Donnerhaken greift, das will der Sänger wähnen, nach Angst im Schweiss, so wässern keift Furchtsalz; die will er trinken tiefen Schluckes, Regen aus dem Warmlebigen,
und wie Hexenwerk, ein angenehmes Wurzelmelken, verändern sich die Wege dreist.
Fußlicht war nicht mehr zu sehn, kein gar Nichts streift ein Auge.

So öffnet diese Hand der Zweige Mitte, schiebt sich in das lebend Werk der Körper, zitternd, weil verloren, der Hierophant so luderlos. Ach, über Himmeln schaukeln Ziegen, den, der dort mit Hammern sitzt, lecken Gunst von seinen Schenkeln, wenn ein Wolkenrastplatz Nist verspricht, und uriniern in blanke Schüsseln, Gold von Sonnentropfen schwirrt wie Spiegelfetzen klirrend an ein Ohr.

Und da: im Kupferreich der Erde wölbt sich die Beschaffenheit empor, nistelt sich nach freien Stellen feil und türmt sich um ein Galgentor.

Denn damals, als es ein Richtplatz war, begann man Invokationen, baut Furt über das Moorschilf, doch darunter nichts; Morastmoorleichen stiefeln prompt, mitten der Nacht geblähten Kälber. Köpfe platzen auf, Gilb rinnt nackenwärts in Strömen, eitrig Leichenfarben wälzend. Invokationen begann man, Richtplatz denkend, Todmacher angestellt. Um Eigenbrot sich zu verdingen, schlug man sie in Hütten fest, dort nur Wurmmenschen hausen, über all der Dämmerung die Todschweinleichen feiern Rinnsalpest und Ripgeziefer, stinken aus den Löchern berstend Abfallasche.

Wie Dörrfleisch hängen dort am Hals noch Reste vor dem Palais in Tief des Waldes.

Das ist doch ein Theater:


Das schien es dir, Verrücktheit glänzt in deinen lieben Augen.
Strolch, ich; habe nie erwähnt die Ballungen der Illusion, man kann mir nicht begegnen.
Jetzt wo du weißt mich mittendrin, sag:
Hat es dir gefallen?


Was mag da draussen sein, ich kann es hören. Wie oft schon hörte ich ein Rufen singen:
Kein Laut der Menschen fiel mir ein.

Ein Böser Geist lebt in den Dingen:
Es sind die Farben dieser Hemisphäre; sie brennen sich gen Himmel:
Ein dunkles, tiefes Rachentier, lauscht den Gedanken, frisst Traum um Traum, verschmäht dein Blut und labt sich deines Zauderns. Nun links, nun rechts, nun mittendurch -kein Tor ist je verschlossen.


Doch-

-sinds nur Tore eines Raums mit vielen kleinen Nischen.

Und wo ich meine Kerzen trage-

- pustet man sie aus.

Montag, 5. Februar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (19)

mp3

19. Sie ist Aurora

Morgenlichtern tummeln Augenäpfel
korbunter Nebellicht entgleist

Wie ein Gespenst weht sie treppab
in lichtlosem Weiß granit der Stufen
auratisch kluftiges Kleid saumelnd
doch genähten Schrittes zwischen Welten
dir und hier

Da hebt sich ihre Hand
von selbst zur Luft hin
hebt sich ihre Hand
das Herz zu donnern
weil ihr Licht den Blitz schon auswarf

beginnt und Stufen bröckeln
malmend hinter ihren schlanken Fesseln

Ein Wort das möcht sie sagen
hauchts
vernimmts auch jemand
fragt sie sich
so silhouett zu Trepps

Ein Wort, da ist’s und fliegt vorüber
irre Falterspuren schmetternd
sieht’s, vernimmt’s auch jeder?
Geist, du bist ein Wahnument
die Stele durch Jenseiten

Seht nur, wie sie zitternd dort verharrt
inmitten steinernem Gebänk
der Schritte Zier sich butterlesk
verwandelt in Aurora selbst

Sonntag, 28. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (18)

mp 3

18. Stronghyli – Rotunde

Kuppelrund:
Komm ich an über die Dächer
(In dieser Phase der Lust war sie einsam)

Nenn mich Namen und es gibt
anzusehen mich
zu sehen
an
und aus
gemacht das Licht

Schlendern durch die Stadt sommernd
der kühlen Luft gewahr, offenen Geistes
Von Rätseln sprechen Sternenrachen
öffnend Türtor den Mysterien

Jede Phaser des Körpers erbebt unter der Erregung verborgener Dinge

Unfassbar dies:

- der Atem
- das Leben
- die Nacht
- die Bewegung
- das Denken

Will Körperzeug aus dir verzapfen
an dir haften lassen Trank

Schweb, wenn nur alles aus Dächern besteht, darüber die Nacht, was sonst, schweb also zum Fenster hinein
(In dieser Phase der Lust rief sie Namen)

Auf der Straße wärmen wir uns von unten
erhitzt dunkle Melasse die wir atmen
schlendernd durch Stadt sommernd (schau an das Böse kitzelt mich)
die Zeit (spielt keine Rolle)
nur die Nacht zählt schrittelenkend
von eins bis elf und sie zählt: eins, zwei bis elf

An Leitern geklammert kommt Regen (komm, Regen)
im Augenwinkel winkelt sich ihr Schatten, winkt:

- Ich mag nicht kennen wer du bist
wir tragen alle fremde Namen
so fremd in dieser Welt ist niemand
(In dieser Phase der Lust war sie traurig)

Das Licht hinter dem Fenster (in dem alten Haus)
in dem leeren Haus
verwildert ein Garten
Verstand vernimm das Stocken
annehmbares auszuspucken
Wettberwerb der Furcht

Essere del nulla:

Die Zeit befindet sich in einer Schleife, schön gemachte Acht im Mädchenhaar, schlägt einen Kreis handgerollt und körperbaumelnd, ein Rad! ein Rad! rufen die Dämlichen, die Zeit beschleunigt weiter bis sie Lichtschnell brabbelnd von kosmischen Wänden prallt, Nullzeit, Geschichtszeit ist, im Haar des Dings, schlägt ja auch ein Rad, das Kleine! ihr schwarzes Loch ist noch ganz zu im Weltraum der zeitgenössischen Erfahrung.

- Noch hat man die Möglichkeit nach Hause zu gehen
- Das ist doch ein Theater!
- Mit allem Drum und Dran!


weitere mp3 >>>>>>
sowie: Hier

Freitag, 19. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (17)

17. Die Gildendamen

Vaina Kardamom

Wenn sie ihre Beine spreizte,
begann der Schmetterling zu fliegen
und wenn sie stand
lag er still an ihren Lippen
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen
und hob die Arme seitwärts an,
ein Schmetterling in einem Schmetterling.

Michelia Champaca


Gelbe Schwere, blütig-süß:
In Sandelholz und Mandarine taucht sie durch den Veilchen- und den Rosenduft wie ein weißer Pfirsich, ihre Haut wie Mandelaprikose, Augen wie schwarzer Szechuan.

Der Tag ist nur ein Jetzt, das sich in ein anderes Jetzt hineinbegibt, ohne sich zu bewegen. Fortlaufend und starr.

Gespiegelter Dreck tut als wär’s Ylang Ylang
und alles pfeifft, schon oft verkohlt und wiederholt verbrannt in Teufels Namen, der doch auch dort tanzt wo feine Füßchen um den Tischen herumwischen, Staubleuchten bastelnd zehgeln.

Die Uhren sind völlig nutzlos, sie ticken stets die gleiche Melodie
Tacktieren, Ticktieren wie unruhig dahin

Aus einer Abhandlung auf Zwerchfell geschrieben:


Die Götter tafelten in prunkenen Hallen.

„Was war das Unheimlichste, das du je gesehen hast?“
„Mein Gesicht.“

Donnerstag, 18. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (16)

(mp3)

16. Circumgyratorische Bewegung, achso: kreiselnd

Hoch an der Zeit, sich davon zu machen, Land von oben zu betrachten, über windschiefes Theater hinweg.
Aber iminnern sitzt der Sasse, Lebensgeister fortgekehrt, zerrüttet Nervens, brechgereizt.
Zum Mond, da will er hingeflogen sein, wenn man erzählt, wie einer einst zum Mond geschwommen, diese Göttinnen zu suchen, die ja jung ganz Fraun geblieben, die man huldig ansieht nur, ohne je etwas zu krümmen, das man wie ein Härchen nennt.

„Was hängst du da schon hundert Jahr und bist noch nicht verschimmelt?“
„Weil das Mondlicht auf mich, Mondlicht fällt, aus einem Winkel, Mondlicht hält - den Geist sehr frisch - den Körper auch daneben.“

Der Welt Valet zu geben:


Nebelglitzernd verabschiedet;
durch die Luft wirbeln die Zacken hochaufgelöster Worte,
die man Gedanken nennt auf Inseln, die man denkt,
wo alles Sprache ist in einem Korb des Mundes,
gefüllt mit Speicheltönen und dem Zungbuckeln,
die Töne der Hals-und-Rachen-Lyra zu zerkauen.

Skumkantarell:

Zutaten: Zucker, Glukose-Fruktosesirup, Glukosesirup, Invertzuckersirup, Gélatine, Maltodextrin, Säurungsmittel, Aromen, Farbstoff, Pflanzenöl, Überzugmittel, Mindestens haltbar bis siehe unten.

Meine Worte gelangen zu dir durch modernsten Speisebrei.

Nebelätzend ausgeschüttet;
durch die Nacht zwirbeln die Räder durchscheinender Blicke,
die man Begehren nennt in Hinterhöfen, die man sieht,
wo alles Anschauung ist in Löchern des Schädels,
gefüllt mit Hirnrotz und Ohrenschmalz,
die Kamera-d-schaft der Lichtimpulse Welt zu nennen.

Montag, 15. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (15)

15. Schlingt sich aus häufig feuchten Orten

Töpfe sind durchbohrt, dort Löcher Wasser lassen
sie so bringen Regen, füttern an die Quellen, Brunnen
Frucht um Frucht gedeiht aus ihren Händen
Mondenfuffzig Danaiden, Jungfraun alle
sind noch nicht gespalten worden mit dem Donnerkeil.

Von den Satyrn sagt man schlimm sich rauschendes Gemächt,
es ist der Wald ein Hexenwald, es ist ein Baum ein dunkler Wicht.
Der Ziegenelb verschlingt mit lüsterner Gewissheit
all die Nymphen die sich putzen, pudern, baden,
all die Nymphen, die sich legen, Schenkelspiele dort gestalten,
glockig lachen und ein geiles Tänzchen wagen.
Die Danaiden, nicht ihr Döschen offen, legen offenbar
nicht einmal Hand an ihr Schatull und lästern nur
der kleinen Nymphen Fieps-Geschrei und Lustgezitter,
bis der Ziegenelb den Thyrsosstab so freundlich nutzt,
dort alle Wachsamkeit verliert und brünstig Hymen stiehlt,
statt Nymphen Danaiden fickt.

Deep-Throat der antiken Welt und Gang Bang in den Wäldern

     Als doch der Prometheus gesprochen hat:
     „Um deinen Bart wirst du, Bock, also trauern bald!”
     konnt er nicht das Feuer meinen.

Tierbalg:

Man trinkt und kommt sich näher unter Tischen

Das ist doch ein Theater!
Mit allem Zubehör!


Fummelhände fummeln unter Gwändern an den Rändern der textilen Unwahrscheinlichkeit
den nackten Schwanz heraus, scheuern ihn im Takt des Lachens weinverschüttend bis er steht und nur noch diese Hand versteht, die bald sich in ein Maul verwandelt.

Sonntag, 14. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (14)

14. Augenrot rotiert das Rondo

A, Das Auge (gesungen von einem Mädchen)

... da kam der böse Mann vom Wald ganz her
und sah auch schlimm schon aus.
Er hat nur noch ein Auge an,
das andre tut ihm feh-len.

(sie summt textvergessen und moduliert die Melodie mit ihren Wimpern, wird leiser, weil sie fortgeht)

B, Das Auge (gesungen von einer betrunkenen, fetten Frau)

... die Gschichte is, sie Gschichte is...

... es war ein Mal ein Gildenmann
der hat kein Hemd noch Hose
und weil er war ein Untertan
scheucht man ihn mit Getose...

(höher)

... in den dunklen Wald hinaus
wo Hasen Monster werden,
zum Schlafen hat er sich getan
gebettet auf Almosen.

C, Das Auge (gesungen von einem Satyrennchor)

Es geht die Mär im dunklen Reich
daß sei in ihm ein Brunnen
darin das Wissen alter Zeit
geritzt auf Birkenrunen

Nur wer die Welt verloren hat
kann neue Tore finden
Sie öffnen sich im Rost der Zeit
ein Auge wird gebunden

Gilde 1

Bebilderung des Zyklus Die Gilde der pechschwarzen Liebe von Birgit F.

1. Entrada - Passage - Promenade (Link zum Text)

Gilde-1

Samstag, 13. Januar 2007

Die Gilde der pechschwarzen Liebe (13)

13. Unweck Traumschlaf-Schläfer

Fremder Lippen Sang vernommen
als im Wurzelwerk geschlafen
und geträumt von Rätselraunen

Sang von donnernd Lauten krauchte durch ein Unterholz, das schwer
sich bog zur heissen Frucht, die Kümmernis ertränkt
wenn durch das Blut sich winden Säfte ihres Fleisches
dunkelschwer

Ein Trank erhitzt nur von der Nacht, die wie ein Spiegel liegt
und wie ein Spiegel gibt
die umgedrehte Wahrheit kund

„Gegrüsset seist du, Gold der Sterne,
dem die Insassen der Nachtbarke zujubeln!“

Ritt auf Böcken, kälbern die Nachfrau
Trud in der schwärzesten Stund Mutternacht
hinin den Berg, Simmerberg, Waberfels
(ich geschlafen an Lenden)

Lausche den Mysterien des kindlichen Tiers
tief unten, tiefer unten, unten, drunten, drin, rin, rein
lausch aufnehmbar und bar
in der bläulich funkelnden, sternflammenden Leuchte
dem Sang-Sam, der abgespritzt so geiler Lippen
unter tausend Augen Blicke auch ruft zum Schutz vor Dieben
die dem Geist rauben den Traum
Traumschlaf-Schläfer, den Traum dir also nehmen,
so du ungeweckt auf Wegen schlummerschläfst
und nie das Ahnen in dir fühlst

Das Weben des Schicksals:


„Allvater waltet, Alfen verstehn,
Wanen wissen, Nornen weisen,
Iwidie nährt, Menschen dulden,
Thursen erwarten, Walküren trachten.“

Am Brunnen:

Wissen will ich was mir blüht, in Blüte stand
und dem Getränk will nehmen ich ein Schöpfchen Lebenleckerei
so Wissen fährt in mein Gedankenstrauchgebinde
mit all dem, was man wissen kann, hinein

Doch Wasser ist behütet von den Riesen
die sich frostig drum bemühn
das kalt und hart zu halten
was dem Labsal kaum Gewicht zuteilt
und rinnt aus aller Ecken Borden,
dringt aus Schoß und Mund und staut
sich an in bergkristallen Seen
gar sammelt sich in Brunnen

„Es mußt du dir ein Aug verpfänden,
schneid es aus dem Fleisch heraus!
Treib es weg: die Höhle deiner Sicht
will dann ein Silbertaler ziern...

...den kriegst du mit dem Wissen mit!“

Den krieg ich mit dem Wissen mit?
Ihr reuten Hunde pfändet nicht dem Gildenmann

„Dann mag es gehn daß du umsonst nach Wasser schielst!
Der Lieb ist schon ein Leid geworden
und du willst wissen, wos geschah-
ein Aug und all dein Durst verfliegt-
sag nicht, daß du die Welt zur Hälfte nicht als Ganz erkennst!“

Dann holt er mit der Knochenhand
den Ball aus dem Gesicht