pansophie
Es geht um schauplätze, um figuren und motive. Gegenwärtig engen wir das spektrum territorial ein. Lokalität ist ein dorf (gegenwärtig noch ohne namen). Es scheint sehr gut gelegen zu sein, hat zugang zum meer, dennoch abgeschieden (vielleicht so sehr abgeschieden, dass es überhaupt nicht zu erreichen ist). Auch waldgebiet.
Ein dorf eignet sich immer sehr gut, ein grösseres szenario zu fixieren, so dass man die wildgewordenen sprünge besser auf die figuren und die erzähltaktik anwenden kann. Es steht ausser frage, dass hier ziemlich merkwürdiges geschieht, dass die protagonisten hauptsächlich archetypisch gezeichnet werden.
Da gibt es überhaupt kein problem in der absprache zwischen mir und markus. Eine figur, die nach überholtem muster dargestellt und beschrieben wird, ist von natur aus für uns beide gänzlich unmöglich.
Markus' arbeiten leben in ihrer hauptsache von der idee, die in einige wenige sätze verwoben sein kann. Meist breitet sich der jeweilige effekt, der die geschichte beschliesst, von beginn an aus. Da sind unglaubliche räume für alternativen zu finden.
Schauplätze sind in einem dorf zahlreich. Man kann die ganze welt dort gastieren lassen. Mir persönlich ist die wassermühle sehr wichtig (die bald thematisiert wird). Der sich abzeichnende effekt ist eine pansophische umgebung. dadurch werden (ausser den semantischen spielchen) märcheneffekte möglich... eine hecke ist eine frau, sprechen kann eh alles - so kommen wir endlich in der realität an
Ein dorf eignet sich immer sehr gut, ein grösseres szenario zu fixieren, so dass man die wildgewordenen sprünge besser auf die figuren und die erzähltaktik anwenden kann. Es steht ausser frage, dass hier ziemlich merkwürdiges geschieht, dass die protagonisten hauptsächlich archetypisch gezeichnet werden.
Da gibt es überhaupt kein problem in der absprache zwischen mir und markus. Eine figur, die nach überholtem muster dargestellt und beschrieben wird, ist von natur aus für uns beide gänzlich unmöglich.
Markus' arbeiten leben in ihrer hauptsache von der idee, die in einige wenige sätze verwoben sein kann. Meist breitet sich der jeweilige effekt, der die geschichte beschliesst, von beginn an aus. Da sind unglaubliche räume für alternativen zu finden.
Schauplätze sind in einem dorf zahlreich. Man kann die ganze welt dort gastieren lassen. Mir persönlich ist die wassermühle sehr wichtig (die bald thematisiert wird). Der sich abzeichnende effekt ist eine pansophische umgebung. dadurch werden (ausser den semantischen spielchen) märcheneffekte möglich... eine hecke ist eine frau, sprechen kann eh alles - so kommen wir endlich in der realität an
Perkampus - 12. Jul, 15:57










